Ehrenamt ist tragende Säule des Bevölkerungsschutzes

Taten auf Worte sind eine Wohltat

Die tragende Säule des Bevölkerungsschutzes ist das Ehrenamt. Die allermeisten Frauen und Männer, die sich in den Feuerwehren, im Technischen Hilfswerk und in den Hilfsorganisationen engagieren, sind ehrenamtlich tätig. Bei der Feuerwehr sind zum Beispiel von den rund 112.000 aktiven Feuerwehrangehörigen allein 110.000 ehrenamtlich tätig. Wir können sehr dankbar sein, dass wir so viele Menschen in unserem Land haben, die sich mit großer Hingabe, mit Herzblut und mit hoher Professionalität in den Dienst der Menschen, unter häufig schwersten Bedingungen, stellen. Gerade die Corona-Pandemie zeigt eindrucksvoll, dass wir uns auf unseren starken Bevölkerungsschutz verlassen können.

Auf Betreiben der CDU-Landtagsfraktion hat der Landtag nun die Rahmenbedingungen für den Bevölkerungsschutz verbessert. Das Gesetz zur Stärkung der Rechte der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz wird das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz voranbringen. „Wir stärken das Ehrenamt, indem wir sozusagen die Pflicht mit einem Recht versehen. Wer zu einem Einsatz kommt, hat auch das Recht, dafür entsprechend entschädigt zu werden, und muss dafür keine Nachteile in Kauf nehmen“ führte Ulli Hockenberger in seiner Plenarrede anlässlich der ersten Beratung im Parlament aus.

Für die Feuerwehr oder das Technische Hilfswerk konnte bereits in der Vergangenheit bei Einsätzen ein Verdienstausfall gezahlt werden auch wenn bei diesen Einsätzen kein Katastrophenfall ausgerufen war. Bei den Hilfsorganisationen war das nicht immer der Fall. Ohne klare Grundlage ergaben sich aber vor allem für das Ehrenamt immer wieder unbefriedigende Situationen. Das neue Gesetz regelt Fälle der sogenannten Außergewöhnlichen Einsatzlage, in denen ehrenamtliche Kräfte der Hilfsorganisationen zum Einsatz kommen, obwohl die Dimension einer Katastrophe nicht erreicht ist. Bei einem solchen Einsatz entstehende Kosten wie Verdienstausfall, Sachschadenersatz oder Aufwendungsersatz wird das Land zukünftig zu Gunsten der Ehrenamtlichen tragen. Ebenso die Auslagen der Hilfsorganisationen bei solchen Einsätzen.

Das Ehrenamt braucht stabile Rahmenbedingungen, in denen es sich entfalten kann. Deshalb beteiligt sich das Land auch an den Kosten der Aus- und Fortbildung. Wenn das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz attraktiv gestaltet ist, hat es auch eine Zukunft.

„Dieses Gesetz ist ein Quantensprung in der Stärkung des Bevölkerungsschutzes und des Ehrenamts“ so Ulli Hockenberger in seiner Plenarrede: „und wir lassen mit diesem Beschluss einer Wohltat für den Bevölkerungsschutz unsren Worten Taten folgen“

Baden-Württemberg bei Innerer Sicherheit bundesweit spitze

Unser Gemeinwesen lebt davon, dass wir unsere individuelle Freiheit in Sicherheit leben können. Die Sicherheit der Menschen in Baden-Württemberg hat deshalb für die CDU im Land oberste Priorität. Baden-Württemberg ist in Sache Sicherheit bundesweit spitze. Die Kriminalitätsbelastung ist im Jahr 2019 auf den niedrigsten Wert seit den 80er Jahren gesunken. Insbesondere die Zahl der Wohnungseinbrüche ging durch eine hohe Kontrolldichte und die konsequente Strafverfolgung drastisch zurück. Dies haben wir einer Polizei zu verdanken, die personell aber auch technisch wieder in der ersten Liga spielt. Nachdem die Polizei in der letzten Legislaturperiode von Grün-Rot sträflich vernachlässigt wurde, hat CDU-Innenminister Thomas Strobl alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Polizei zu stärken. Durch seine Einstellungsoffensive werden insgesamt 9000 junge und motivierte Menschen –so viel wie noch nie- ihren Dienst beginnen und auf dem Boden unseres Grundgesetzes für unsere Sicherheit sorgen. Insbesondere für den Polizeistandort Bruchsal bedeutet dies, dass zunächst weiter ausgebildet wird und dass dies ein wichtiger Polizei-Standort bleibt.
Um die zu schützen, die uns schützen, hat die CDU den Einsatz der Body-Cam bei der Änderung des Polizeigesetzes durchgesetzt. Die Body-Cam deeskaliert, dokumentiert gewalttätige Angriffe und dient aber auch der Beweissicherung. Seit diesem Jahr ist der Einsatz auch innerhalb geschlossener Räume zulässig. Mit der präventiven Telekommunikationsüberwachung und dem sogenannten Quellen-TKÜ ist nun ein Frühwarnsystem zum Schutz unserer Demokratie installiert, mit dem Terrorismus und Radikalisierung schon frühzeitig erkannt werden können. Intelligente Videoüberwachung kann nun beispielsweise an Bahnhöfen ein hohes Maß an Sicherheit garantieren. Dieses Instrument ist nur ein Baustein des präventiven Ansatzes, den die Polizei hier in unserem Land verfolgt. Sie sorgt für Sicherheit auf Straßen, Plätzen und im digitalen Raum. Denn jede nicht begangene Straftat, jedes nicht begangene Vergehen ist ein Gewinn für uns und unsere Gesellschaft.
Die CDU will, dass Baden-Württemberg ein sicheres Land ist und bleibt, deshalb will sie die Stärkung der Sicherheitsbehörden fortführen und weiterhin für eine gute personelle und technische Ausstattung sorgen.

Absage der Mitgliederversammlung und Winterwanderung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

angesichts der aktuellen Situation müssen wir leider unsere kommunalpolitische Mitgliederversammlung am 10.12.20 sowie unsere traditionelle Winterwanderung am 09.01.21 absagen.

Die CDU Hambrücken wünscht Ihnen trotz dieser herausfordernden Zeit eine gesegnete Adventszeit.

Bleiben Sie gesund!

Bürgermeisterwahl in Hambrücken am 05. April 2020

Eine denkwürdige Bürgermeisterwahl erlebte die Gemeinde Hambrücken am 05. April 2020. Im Spätjahr 2019 teilte der bisherige CDU-Bürgermeister Thomas Ackermann der CDU-Vorstandschaft, dem Gemeinderat und der Bürgerschaft mit, dass er bei der im April 2020 anstehenden Bürgermeisterwahl nicht mehr antreten werde. Die Vorstandschaft des CDU-Gemeindeverbands Hambrücken ging sodann umgehend auf die Suche nach einem geeigneten Kandidaten bzw. einer geeigneten Kandidatin für die Nachfolge. Hierzu wurden alle Mitglieder des Gemeindeverbands in einer schriftlichen Abfrage einbezogen, und zusätzlich dazu wurden seitens des Vorsitzenden sowie der Fraktions- und Vorstandsmitglieder noch einige zielgerichtete Gespräche geführt. Im Dezember 2019 teilte dann unser CDU-Mitglied und Gemeinderat Herr Dr. Marc Wagner dem Vorsitzenden erstmals mit, dass er sich eine Kandidatur vorstellen könne, hierzu aber noch ein paar persönliche Klärungen erforderlich seien. Bei der traditionellen Winterwanderung Anfang Januar 2020 führte Marc Wagner noch mehrere Gespräche, die ihn vollständig davon überzeugten, dass der CDU-Gemeindeverband Hambrücken im Falle einer Kandidatur voll hinter ihm stehe. Auch wurde ihm seitens der JU/JL gleich volle Unterstützung signalisiert. Einige Tage später kündigte Herr Wagner beim Neujahrsempfang 2020 der Gemeinde offiziell seine Kandidatur an, er sprach mit Vertretern der anderen Parteien im Gemeinderat und mit den Vertretern der örtlichen Vereine sowie der Organisationen. Am ersten möglichen Tag reichte Herr Dr. Wagner dann seine Unterlagen zur Kandidatur bei der Gemeindeverwaltung ein – und war damit nach Abgabeschluss Anfang März 2020 einziger Kandidat. Hierfür ist sicher sein Beruf als Richter und das damit verbundene Ansehen ein Grund. Aber auch sein Auftreten in der Öffentlichkeit, das geprägt ist durch Freundlichkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit, gesundes Selbstbewusstsein, aber auch Bodenständigkeit, waren Punkte, die bereits in der Vorstandschaft des CDU-Gemeindeverbands Freude über diesen sehr geeigneten Kandidaten aufkommen ließen. Bereits bei der Gemeinderatswahl 2019, bei der er erstmals als Kandidat für den CDU-Gemeindeverband antrat, zog er direkt in den Gemeinderat ein. Er wirkte auch bereits in der Vorstandschaft des Gemeindeverbands aktiv mit. So sah alles nach einem relativ einfachen Wahlverlauf aus, bis das „Coronavirus“ das gesamte Wahlkampfkonzept sprichwörtlich über den Haufen warf. Dr. Marc Wagner konnte zwar noch bei ein paar Jahreshauptversammlungen von Vereinen und bei örtlichen Veranstaltungen, bei einem Interview auf Kraichgau TV und auf seiner Homepage Präsenz zeigen, dann musste aber die eigentliche Kandidatenvorstellung ausfallen und an direkte Kontakte mit der Bürgerschaft in der Öffentlichkeit war nicht mehr zu denken. So war ihm nur das Plakatieren, ein Prospekt an alle Haushalte und mögliche Kontakte für die Bürgerschaft über Telefon, E-Mail oder das Internet als Präsentation oder Kommunikation möglich. Dann kam noch hinzu, dass durch die „Corona-Maßnahmen“ nur die Briefwahl ermöglicht werden konnte. Trotz dieser sehr schwierigen Situation gelang ihm letztlich ein hervorragendes Ergebnis. Nicht nur, dass trotz aller Widrigkeiten noch eine grandiose Wahlbeteiligung von über 57% erreicht werden konnte, auch die Zustimmung von fast 98% sind ein respektabler Vertrauensbeweis aus der Bevölkerung. Letztlich hat Hambrücken wieder einen CDU-Bürgermeister! Die Vorstandschaft und die Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands gratulieren auf diesem Wege ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Bürgermeisterwahl und Corona

Im Namen der Vorstandschaft und der Mitglieder des CDU-Gemeindeverband Hambrücken möchten wir Herrn Dr. Marc Wagner ganz herzlich zur Wahl zum Bürgermeister unserer Heimatgemeinde gratulieren! Besonders freut uns der hohe Zuspruch von über 97%. Wir danken auf diesem Wege auch der trotz besonderer Wahlsituation großen Wählerschaft von immerhin 57% (Hier gehts zum Wahlergebnis) .Wir sagen auf diesem Wege unserem neuen Ortsoberhaupt für seine anstehenden Aufgaben unsere volle Unterstützung zu!

Wir möchten aber auch unserem noch amtierenden Bürgermeister Herrn Thomas Ackermann sowie der kompletten Gemeindeverwaltung mit örtlichem Bauhof und auch unserem Hausmeisterehepaar Läpple ganz herzlich für die Durchführung dieser besonderen Wahl danken! Danken möchten wir Diesen aber auch für das sehr besonnene und verantwortungsvolle Handeln im Rahmen dieser ganz besonderen Lebenssituation Corona!!!

Wir möchten jedoch auch der gesamten Bevölkerung unserer Heimatgemeinde für ihr diszipliniertes Verhalten danken! Wir müssen so weiter machen und dürfen die Situation nicht unterschätzen!

Der letzte Dank gilt all den sogenannten systemrelevanten Personen für ihr sensationelles Engagement. Wir haben in  unserer Gemeinde auch sehr viele davon (Ärzt, Krankenschwestern, Pflegedienste, Pfleger, Sanitäter, Polizisten, Feuerwehrleute, Bäcker, Metzger, Supermarktpersonal usw.).

Ihr CDU-Gemeindeverband Hambrücken

Jahreshauptversammlung 2020

Der Vorsitzende Manfred Knopke konnte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung erfreulicherweise eine sehr stattliche Anzahl an Mitgliedern begrüßen. Besonders begrüßte Knopke den Bundestagsabgeordneten Olav Gutting, Bürgermeister Thomas Ackermann, Ehrenvorsitzenden Anton Khim und den Fraktionsvorsitzenden Theo Mahl sowie die Mitglieder des Gemeinderates.

Nach der Totenehrung erfolgten die zum Teil recht umfangreichen Berichte der Schriftführerin Sandra Striegel-Moritz, des Vorsitzenden Manfred Knopke, der Schatzmeisterin Tanja Köhler, des Fraktionsvorsitzenden Theo Mahl sowie der Rechnungsprüfer. Aus den Berichten ging erneut die rege Arbeit des Gemeindeverbands und der Fraktion hervor. Es war zu vernehmen, dass der CDU Gemeindeverband Hambrücken seinen Mitgliederstand von 112 Mitgliedern halten konnte.

Gleich zu Beginn erläuterte der Vorsitzende Knopke, dass er eigentlich nicht mehr zur Wahl antreten wollte, auf Grund des Rückzugs des Bürgermeisters und der nun anstehenden Bürgermeisterwahl wolle er sich jedoch in dieser für die Gemeinde und den CDU Gemeindeverband sehr wichtigen Phase nicht einer Verantwortung entziehen. Er bot daher an, für ein weiteres Jahr bereit zu sein, den Posten des Vorsitzenden weiterzuführen. Intensiv ging der Vorsitzende auch auf die vergangene Kommunal- und Kreistagswahl ein. Hier machte er insbesondere deutlich, dass es ihn sehr traurig und nachdenklich stimme, dass viele Wählerinnen und Wähler das weit über die normale Parteiarbeit hinausgehende Engagement des CDU Gemeindeverbands sowie der CDU-Fraktionsmitglieder nicht wahrnehmen und nur nach Europa-, Bundes- und Landesaspekten ihre Stimme zur Kommunal- und Kreistagswahl abzugeben scheinen. Dies wird der Arbeit, von der die gesamte Gemeinde den Nutzen zieht, in keinster Weise gerecht.

In seinen Grußworten ging Bürgermeister Ackermann, der die Entlastung der Vorstandschaft vornahm, auf das Ortsgeschehen ein und berichtete über die anstehenden Aufgaben.

Aus den Händen von MdB Olav Gutting und Manfred Knopke nahmen Hilma und Eugen Rothermel die Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft entgegen. Mit Urkunde, Ehrennadel, Hambrücker Messer und Weinpräsent erhielten sie Dank für die treue Verbundenheit zum CDU-Gemeindeverband. Die ebenso zu Ehrenden, für 25-jährige Mitgliedschaft Reiner Krempel (aus Baden-Baden) und Reinhard Notheisen, für 40-jährige Mitgliedschaft Dr. Andreas Berger, Walter Jäckle, Manfred Kappeller und Robert Soder, sowie für 50-jährige Mitgliedschaft Eleonore Baron und Pius Debatin waren an diesem Abend leider verhindert.

Die Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft ergaben folgende Ergebnisse:

  • Vorsitzender: Manfred Knopke
  • Stellvertreter: Karlheinz Batschauer
  • Schatzmeisterin: Tanja Köhler
  • Schriftführerin: Sandra Striegel-Moritz
  • Pressesprecherin: Sandra Lang
  • Mitgliederbeauftragter: Reiner Krempel
  • Internet-/Socialmediabeauftrager: Christian Manz
  • Beisitzer: Heinz Braun, Karlheinz Debatin, Erhard Holzer, Peter Läpple, Ernst Riedel, Steffen Riedel und Karl Streck
  • Kassenprüfer: Egon Drexler und Theo Mahl

Olav Gutting berichtete der Versammlung sehr lebendig und offen über täglich wechselnde Situationen in der Regierung und dass das alte Übel der Union immer noch bestehe, dass nämlich die Erfolge, die nachweislich erzielt wurden, in der Regierungsarbeit nicht entsprechend kommuniziert werden. Die Gründe hierfür wurden ausgiebig diskutiert. Dabei wurde unter anderem die Einwirkung der sozialen Netzwerke, in die jeder alle Informationen einstellen kann, ungeprüft und ohne wirkliche Möglichkeit der Gegenargumentation sehr kritisch angemerkt.

Mit großer Freude konnte dann noch vermeldet werden, dass aus den eigenen Reihen ein sehr guter Kandidat mit hoher Qualität gefunden werden konnte, der bei den anstehenden Bürgermeisterwahlen seinen Hut in den Ring werfen wird: Dr. Marc Wagner überbrachte im Vorfeld der Jahreshauptversammlung der Vorstandschaft seinen Entschluss, als Bürgermeister von Hambrücken zu kandidieren. Der CDU Gemeindeverband zeigte sich hocherfreut und sicherte ihm die volle Unterstützung zu. Mit dem Dank an Olav Gutting sowie allen anwesenden Mitgliedern und dem Ausblick auf die kommenden Termine endete eine sehr emotionale, aber auch harmonische Jahreshauptversammlung 2020 des CDU-Gemeindeverbandes Hambrücken.

Erneute Gemarkungsputzaktion in Hambrücken

Das Bauamt der Gemeinde Hambrücken war  wieder einmal auf den Organisator vieler vorheriger Putzaktionen in der Gemeinde und gleichzeitigen Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Manfred Knopke zugekommen und hatte bezüglich einer erneuten Säuberungsaktion auf der Gemarkung der Gemeinde nachgefragt. Manfred Knopke nahm sich erneut dieser für unsere Gemeinde und seiner Bevölkerung äußerst sinnvollen Angelegenheit an.

Am Samstag, den 29.02.2020 fanden sich sodann Mitglieder des Vogelvereins und des CDU-Gemeindeverbands Hambrücken beim ehemaligen örtlichen Bauhof ein, um noch vor der Brutzeit der Vögel die Gemarkung der Gemeinde Hambrücken von Unrat zu befreien. Das Bauamt der Gemeinde sowie der örtliche Bauhof  bereiteten erneut  alles vor, durch Bereitstellung eines Fahrzeugs sowie Müllsäcken, Kabelbindern und Abfallzangen. Zwar hatte die derzeitige Grippewelle noch einige kurzfristige Absagen erbracht, so dass die Helferzahl überschaubar war, aber dafür waren diese Helfer super motiviert und sehr aktiv dabei. So gingen sie bei hervorragenden Wetterbedingungen voller Elan zur Sache.

Entlang aller 4 Zufahrtsstraßen der Gemeinde und an den Waldrändern um den Ort sowie an den bekannten neuralgischen Punkten (Parkplätzen und Buchten sowie der Hopfenkurve) wurde der Müll gesammelt. Sah es zu Beginn dieser Putzaktion noch so aus, als wäre nur wenig Unrat vorzufinden, so war es doch letztlich wieder sehr ernüchternd, was viele „Unbelehrbare“ trotz unseres guten Abfallsammelkonzeptes immer noch in der Natur entsorgen. Für allen Müll, der vorgefunden wurde, gibt es bei uns die normalen Entsorgungsmöglichkeiten! Erschreckendes Ergebnis: Fast 20 gefüllte Abfallsäcke, viele leere Getränkeflaschen aus Glas und Kunststoff, ein Motorradreifen, viele Plastikabdeckungen/Folien, Bauschutt und massig Überbleibsel der Fastfood-Ketten. Insbesondere die jüngsten Helfer zeigten in ihren Kommentaren keinerlei Verständnis für die Umweltfrevler, so z.B. „Warum schmeißen die Leute das Zeug weg, das kann man doch einfach in Müll- oder Abfalleimer werfen“.

Dies war unser Beitrag zu „Saturday for Future“ sowie Klima- und Umweltschutz, den wir bereits seit vielen Jahren immer wieder leisten. Seitens Bürgermeister Thomas Ackermann und der Gemeindeverwaltung gab es für die Helferinnen und Helfer zum Abschluss dieser Aktion als kleines Dankeschön für Organisation und Ausführung, wieder einen kleinen Imbiss beim Hundeverein. Dem Hundeverein und hier insbesondere Verena einen herzlichen Dank dafür!